Zitate
„Der Mensch kann nicht nicht philosophieren,
es sei denn er will das Leben einer Pflanze führen.“
Aristoteles
Wenn du dich auf meiner Website bis hierher durchgelesen hast, dann hast Du sicher schon mein Faible für inspirierende Zitate bemerkt. Diese Seite wird daher ein lebenslanges Work in Progress bleiben und regelmäßig ergänzt werden.
„Wir haben unsere Geburt zu erfüllen in allen Dingen.
Aber wer das bleibt als was er geboren,
sein Leben ist zwecklos, er war nicht da."
(1887-1947)
Maler und Grafiker
geboren in Östringen/Baden
gestorben in Greenfield USA
„Mit Unvollkommenheit zu ringen ist das Los
Des Menschen, ist sein Wert und nicht sein Mangel bloß.
Was unvollkommen ist, das soll vollkommen werden;
Denn nur zum Werden, nicht zum Sein, sind wir auf Erden.“
Friedrich Rückert
(1788-1866)
Die Weisheit des Brahmanen
„Der Adler fliegt allein,
der Rabe scharenweise,
Gesellschaft braucht der Tor,
und Einsamkeit der Weise.“
Friedrich Rückert
(1788-1866)
„Man muss lernen, was zu lernen ist,
und dann seinen eigenen Weg gehen."
Georg Friedrich Händel
(1685-1759)
„Da der Tod der wahre Endzweck unseres Lebens ist,
so habe ich mich mit diesem wahren,
besten Freund des Menschen so bekannt gemacht,
dass sein Bild allein nichts Schreckliches mehr für mich hat.“
Wolfgang Amadeus Mozart
(1756-1791)
„Es kommt alles wieder,
was nicht bis zum Ende gelitten und gelöst wird.“
Herrmann Hesse
(1877-1962)
Siddhartha
„Das Ziel ist dies: mich immer dahin zu stellen,
wo ich am besten dienen kann,
wo meine Art, meine Eigenschaften und Gaben
den besten Boden, das größte Wirkungsfeld finden.
Es gibt kein anderes Ziel.“
Hermann Hesse
(1877-1962)
Narziss und Goldmund
„Der Blick in den Sternenhimmel
und ein Ohr voller Musik vor dem Zubettgehen,
das ist besser als alle deine Schlafmittel.“
Hermann Hesse
(1877-1962)
„Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist."
Hermann Hesse
(1877-1962)
„Der Anfang aller Kunst ist die Liebe.
Wert und Umfang jeder Kunst werden vor allem
durch des Künstlers Fähigkeit zur Liebe bestimmt."
Hermann Hesse
(1877-1962)
„Mit denen, die wir nicht mehr sehen,
verkehren wir auf eine andere Art
als mit denen die noch "da" sind.
Aber gegenwärtig sein können sie uns nicht weniger,
oft ist ihre Nähe noch stärker als jede andere.“
Hermann Hesse
(1877-1962)
Aus einer Postkarte vom August 1942 an Lene Gundert
„Schmerz und Klage sind unsre erste, natürliche Antwort auf den Verlust eines geliebten Menschen. Sie helfen uns durch die erste Trauer und Not, sie genügen aber nicht, um uns mit dem Toten zu verbinden. Das tut auf primitiver Stufe der Totenkult: Opfer, Grabschmuck, Denkmäler, Blumen. Auf unserer Stufe aber muss das Totenopfer in unserer eigenen Seele vollzogen werden, durch Gedenken, durch genaueste Erinnerung, durch Wiederaufbau des geliebten Wesens in unsrem Innern. Vermögen wir dies, dann geht der Tote weiter neben uns, sein Bild ist gerettet und hilft uns den Schmerz fruchtbar zu machen.“
Hermann Hesse
(1877-1962)
„Eine wunderbare Quelle der Erneuerung haben Sie ja noch in der Musik! Wer Musik liebt und innig versteht, für den hat die Welt eine Dimension mehr. Es braucht nicht Beethoven oder Bach zu sein: dass überhaupt Musik in der Welt ist, dass ein Mensch zuzeiten bis ins Herz von Tönen bewegt und von Harmonien durchflutet werden kann, das hat für mich immer einen tiefen Trost und eine Rechtfertigung allen Lebens bedeutet."
- Hermann Hesse
(1877-1962)
(Brief 1922 und in "Gertrud")
„Wenn wir etwas finden, das wie Musik ist, da müssen wir bleiben; es gibt im Leben gar nichts andres zu Erstrebendes als das Gefühl der Musik, das Gefühl des Mitschwingens und rhythmischen Lebens, der harmonischen Berechtigung zum Dasein.“
Hermann Hesse
(1877-1962)
„Mein Leben, so etwa nahm ich mir vor, sollte ein Transzendieren sein, ein Fortschreiten von Stufe zu Stufe, es sollte ein Raum um den andern durchschritten und zurückgelassen werden, so wie eine Musik Thema um Thema, Tempo um Tempo erledigt, abspielt, vollendet und hinter sich lässt, nie müde, nie schlafend, stets wach, stets vollkommen gegenwärtig. Im Zusammenhang mit den Erlebnissen des Erwachens hatte ich gemerkt, dass es solche Stufen und Räume gibt und dass jeweils die letzte Zeit eines Lebensabschnittes eine Tönung von Welke und Sterbenwollen in sich trägt, welche dann zum Hinüberwechseln in einen neuen Raum, zum Erwachen, zu neuem Anfang führt.“
Hermann Hesse,
(1877-1962)
Das Glasperlenspiel
„Das Äußerste, was man erreichen kann,
ist, die Musik nicht zu interpretieren,
sondern sie zu verstehen."
Günter Wand (1912 - 2002)
Ehrendirigent des NDR Elbphilharmonie Orchester
„Es kommt nicht darauf an,
was andere aus uns gemacht haben,
sondern darauf, was wir aus dem machen,
was andere aus uns gemacht haben."
Jean-Paul Sartre
(1905 - 1980)
„Wenn dir der Bau des Körpers
vollkommen erscheint, so bedenke:
Er ist nichts im Vergleich zur Seele,
die diesen Bau bewohnt und die
ein göttliches Wesen ist."
Leonardo da Vinci, 1509
„You don't have a soul.
You are a soul.
You have a body."
Clive Staples Lewis
(1898 - 1963)
Irisches Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
„Die Aufgabe der Umgebung
ist es nicht, das Kind zu formen,
sondern ihm zu erlauben,
sich zu offenbaren."
Maria Montessori
(1870 - 1952)
„Der Sinn des Lebens besteht darin,
deine Gabe zu finden.
Der Zweck des Lebens ist,
sie zu verschenken."
Pablo Picasso
(1881 - 1973)
„Alles, was man gibt,
alles, was man schenkt, bleibt.
Das, was man für sich behält, das stirbt."
Gidon Kremer *1947
lettisch-deutscher Violinist
„Man belohnt seinen Lehrer nicht,
wenn man immer sein Schüler bleibt."
Friedrich Nietzsche
(1844 - 1900)
„Der Mensch besitzt nichts Edleres
und Kostbareres als die Zeit."
Ludwig van Beethoven
(1770 - 1827)
„Der moderne Mensch wird in einem
Tätigkeitstaumel gehalten,
damit er nicht zum Nachdenken
über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt."
Albert Schweitzer
(1875 - 1965)
„Nicht alles, was zählt, kann man zählen
und nicht alles, was man zählen kann, zählt."
Albert Einstein
(1879 - 1955)
„Jeder von uns hat unglaubliches Potential!
Aber wenn ein Fisch daran gemessen wird,
wie gut er auf einen Baum klettern kann,
wird er immer denker er wäre dumm."
Albert Einstein
(1879 - 1955)
